tohuwabohu
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Die große Stille

Die Grande Chartreuse, das Mutterkloster des legend?ren Karth?userordens, liegt in den Franz?sischen Alpen. ?Die Gro?e Stille? ist der erste Film, der jemals ?ber das Leben hinter den Klostermauern gedreht wurde.

Stille. Wiederholung. Rhythmus.

Der Film ist eine sehr strenge, fast stumme Meditation ?ber das Klosterleben in sehr reiner Form. Keine Musik, bis auf die Ges?nge der M?nche, keine Interviews, keine Kommentare, kein zus?tzliches Material.

Nur der Lauf der Zeit, der Wechsel der Jahreszeiten und das sich stetig wiederholende Element des Tages: das Gebet

Ich habe mir diesen Film gestern Abend tats?chlich angeschaut. Ganz alleine, und das war gut so. H?tte ich jemanden mitgenommen, dann h?tte ich nach dem Film reden m?ssen und ich glaube nicht, dass der Film Kapit?n Hook, meinen Kindern oder meiner Freundin gefallen h?tte. Mit L. h?tte ich ihn anschauen k?nnen.
Es ist nicht leicht diese Stille auszuhalten. Jedes Ger?usch im Kinoraum st?rt. Eigentlich waren die meisten Zuschauer bewundernswert ruhig. Au?er die beiden hinter mir, die anscheinend am Verhungern waren und die ersten 10 Minuten dauernd rascheln mussten. Warum m?ssen die Leute ?berhaupt im Kino immer essen?

Aber zur?ck zum Film. 160 Minuten fast keine Worte und fast keine Musik. Nur ab und zu gesungene Psalmen. Daf?r ist jedes andere Ger?usch um so deutlicher. Das S?gen von Holz, das Tropfen von Wasser, die Schritte, das ?ffnen der T?ren...
Und wundersch?ne Aufnahmen und Bilder. Ziemlich ber?hrt hat mich der Blick der M?nche. Einige von Ihnen werden von der Kamera in Gro?aufnahme gezeigt. Sie schauen einen direkt in die Augen.

Sch?n war der Film, aber auch anstrengend und teilweise auch so beruhigend, dass ich einmal fast eingeschlafen w?re.
1.2.06 09:12


Heute wollte ich eigentlich mit ein paar Freundinnen gem?tlich bei mir Fr?hst?cken. Aber das muss leider ausfallen, eine ist krank geworden und wir haben das Fr?hst?ck um eine Woche verschoben. Jetzt lasse ich es mir halt alleine schmecken!
Sp?ter gehe ich noch mal mit dem Kleinen zum Weiher. Wenn der Nebel weg ist. Heute sind wir nur kurz gelaufen. Ich musste die Kinder in die Schule fahren, Schnecke hat schlimmen Husten, und au?erdem ist der bl?de Besuch schon wieder da ;-)
1.2.06 09:16


Der Junge im Mond

von Kate O'Riordan
Julia und Brian erleiden einen schweren Schicksalsschlag: ihr siebenj?hriger Sohn kommt durch eine Unachtsamkeit des Vaters ums Leben. Julia kann ihrem Mann nicht verzeihen und zieht sich nach Irland zur?ck. Erst als sie ein altes Tagebuch von Brians verstorbener Mutter entdeckt und so den ungeheuerlichen Ereignissen der Vergangenheit auf die Spur kommt, findet sie langsam wieder einen Zugang zu ihrem Mann.

Ein wundersch?nes Buch. Einf?hlsam, ehrlich und grausam. Und noch dazu handelt es von Irland!
1.2.06 22:11


Ich liebe es,
- wenn meine Kleidung vor dem Anziehen auf der Heizung lag
- hei?en Ingwertee mit Milch und Zucker zu trinken
- in der Badewanne Schokolade zu essen
- wenn ich einen liebevollen Blick bekomme
- ein mittelschweres Sudoku R?tsel alleine zu l?sen
- ein spannendes und dickes Buch zu lesen
- mit dem Fotoapparat auf Jagd zu gehen
- Backgammon zu spielen
- mit Freunden Essen zu gehen
- zu Lachen, bis mir die Tr?nen runterlaufen
- viele liebe Mails zu bekommen
- einen spannenden Thriller zu sehen
- Auberginen vor dem Zerschneiden zu streicheln
- in Gedanken Reisepl?ne zu schmieden
- warme H?nde und F??e zu haben
- Kartoffeln zu essen
- Musik von Sting oder Simply Red zu h?ren
...
1.2.06 22:26


Meinem Kleinen geht es heute so richtig gut:



Na ja, auf Dinkelkissen gebettet, von der Sonne angestrahlt und das Frauchen an seiner Seite, gibt es etwas Sch?neres?
2.2.06 11:26


Langsam packt Tante Rosa ihren Koffer aus.
Ich fl?chte vor den Kopfschmerzen...
2.2.06 14:07


11.14

Es ist 11.13 Uhr, Freitagnacht, irgendwo auf dem Highway in Kalifornien. Schwer angetrunken heizt Jack (Henry Thomas) zu seiner Freundin, mit der er intensiv am Handy telefoniert. So richtig konzentriert er sich nicht auf die Stra?e, die Bourbon-Flasche auf dem Beifahrersitz rollt bedrohlich hin und her. Die Uhr springt auf 11.14 Uhr. Hinter einer Unterf?hrung knallt ihm pl?tzlich etwas Gro?es auf die Windschutzscheibe. Jack glaubt erst, er habe einen Hirsch umgefahren. Doch der Hirsch entpuppt sich als Mensch, dem dummerweise auch noch der halbe Kopf fehlt. Als sich ein Auto n?hert, stopft Jack die Leiche schnell in seinen Kofferraum. In dem anderen Wagen sitzt Norma (Barbara Hershey), die, als sie das zerdellte Auto sieht, von einem Wildunfall ausgeht und prompt die Polizei ruft. Der gute Officer kommt schneller als Jack lieb ist und l?sst sich nicht abwimmeln. Dummerweise will der Polizist auch noch unbedingt in Jacks Kofferraum schauen.
Die Geschichte von Jack und der Leiche ist nur die erste von vielen, die der Film erz?hlt. Immer wieder springt "11:14" einige Minuten zur?ck, wechselt zu einem anderen Charakter in der N?he des Unfallorts und verfolgt dessen skurrile Geschichte bis just zu jenem verh?ngnisvollen Moment um vierzehn Minuten nach elf Uhr. Neben Jack und Norma gibt es die hinterlistige Cheri (Rachel Leigh Cook), die ihren Freund zum Techtelmechtel ausgerechnet auf einen Friedhof mit leider sehr, sehr wackligen Grabsteinen lockt. Oder die naive Tankstellenangestellte Buzzy (die in diesem Jahr mit dem Oscar f?r ihre Rolle in "Million Dollar Baby" geadelte Hilary Swank), die an dem Abend ausgerechnet von ihrem besten Freund ?berfallen wird. Oder Frank (Patrick Swayze), der Angst hat, dass seine Tochter wieder mal eine Dummheit begangen hat und sich auf deren Fersen heftet. Diese Geschichten haben auf den ersten Blick nichts gemein, doch es ist f?r alle die schr?gste Nacht ihres Lebens, und um 23.14 Uhr werden sich ihre Schicksale auf herrliche Weise ?berschneiden.

Diesen Film habe ich gerade mit Schnecke angeschaut. Sehr verworren aber eine geniale Geschichte. Toll wie sich St?ck f?r St?ck zusammenf?gt. Aber warum war der Film ab 16? Wegen der "Schnacksel-Szene" am Friedhof oder dem abgerissenen Pimmel? So etwas sieht man doch heute leider schon im Nachmittagsprogramm!
2.2.06 22:26


Langsam gew?hne ich mich an die K?lte. Heute Morgen war das Laufen recht sch?n. Es hatte "nur" -6?C und ich habe die 11km Strecke locker geschafft. Am Bach war es herrlich. Wir konnten wieder einen Silberreiher und einen Graureiher beim Starten und Fliegen bewundern. Ich w?rde ja so gerne dort fotografieren, aber die V?gel sind so scheu und am Morgen habe ich meistens keine Kamera dabei.
Ich habe eine sehr sch?nen Seite entdeckt mit wunderbaren Fotos von Menschen: Phil Borges Die Bilder ber?hren mich, ich finde sie wunderbar!
4.2.06 12:33


Ein Seufzer kann einen K?rper zerbrechen.
Babylonischer Talmud
4.2.06 13:06


St?rker als der Wunsch des Mannes, zu heiraten, ist der Wunsch der Frau, geheiratet zu werden.
Babylonischer Talmud

Hihi
4.2.06 13:15


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