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11.14

Es ist 11.13 Uhr, Freitagnacht, irgendwo auf dem Highway in Kalifornien. Schwer angetrunken heizt Jack (Henry Thomas) zu seiner Freundin, mit der er intensiv am Handy telefoniert. So richtig konzentriert er sich nicht auf die Stra?e, die Bourbon-Flasche auf dem Beifahrersitz rollt bedrohlich hin und her. Die Uhr springt auf 11.14 Uhr. Hinter einer Unterf?hrung knallt ihm pl?tzlich etwas Gro?es auf die Windschutzscheibe. Jack glaubt erst, er habe einen Hirsch umgefahren. Doch der Hirsch entpuppt sich als Mensch, dem dummerweise auch noch der halbe Kopf fehlt. Als sich ein Auto n?hert, stopft Jack die Leiche schnell in seinen Kofferraum. In dem anderen Wagen sitzt Norma (Barbara Hershey), die, als sie das zerdellte Auto sieht, von einem Wildunfall ausgeht und prompt die Polizei ruft. Der gute Officer kommt schneller als Jack lieb ist und l?sst sich nicht abwimmeln. Dummerweise will der Polizist auch noch unbedingt in Jacks Kofferraum schauen.
Die Geschichte von Jack und der Leiche ist nur die erste von vielen, die der Film erz?hlt. Immer wieder springt "11:14" einige Minuten zur?ck, wechselt zu einem anderen Charakter in der N?he des Unfallorts und verfolgt dessen skurrile Geschichte bis just zu jenem verh?ngnisvollen Moment um vierzehn Minuten nach elf Uhr. Neben Jack und Norma gibt es die hinterlistige Cheri (Rachel Leigh Cook), die ihren Freund zum Techtelmechtel ausgerechnet auf einen Friedhof mit leider sehr, sehr wackligen Grabsteinen lockt. Oder die naive Tankstellenangestellte Buzzy (die in diesem Jahr mit dem Oscar f?r ihre Rolle in "Million Dollar Baby" geadelte Hilary Swank), die an dem Abend ausgerechnet von ihrem besten Freund ?berfallen wird. Oder Frank (Patrick Swayze), der Angst hat, dass seine Tochter wieder mal eine Dummheit begangen hat und sich auf deren Fersen heftet. Diese Geschichten haben auf den ersten Blick nichts gemein, doch es ist f?r alle die schr?gste Nacht ihres Lebens, und um 23.14 Uhr werden sich ihre Schicksale auf herrliche Weise ?berschneiden.

Diesen Film habe ich gerade mit Schnecke angeschaut. Sehr verworren aber eine geniale Geschichte. Toll wie sich St?ck f?r St?ck zusammenf?gt. Aber warum war der Film ab 16? Wegen der "Schnacksel-Szene" am Friedhof oder dem abgerissenen Pimmel? So etwas sieht man doch heute leider schon im Nachmittagsprogramm!
2.2.06 22:26
 


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