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Die Überfahrt

von Joseph O'Connor
1847. Das Schiff "Stella Maris" unter Kapitän Josias Lockwood hält Kurs auf New York. An Bord über 400 meist irische Passagiere auf dem Zwischendeck, geflohen vor der Hungersnot in ihrer Heimat oder einer kriminellen Vergangenheit. Sie hausen auf wenigen Quadratmetern unter menschenunwürdigen Umständen. Auf dem Oberdeck reist eine andere Klasse: Die Familie Lord Merridiths, ein Maharadscha, ein Journalist, aus dessen Feder der überwiegende Teil der Geschichte stammt. Zwar scheinen sie alle zahlungskräftiger und begünstigter als die Menschen im Zwischendeck, aber der Schein trügt, vor allem, weil Lord Merridith ein gedungener Mörder als Zwischendeck-Passagier auf den Fersen ist.
Fast möchte man beim Lesen weinen, so viel Schreckliches ist während der Hungersnot geschehen. Vielleicht hat mich das Buch besonders berührt, weil ich erst vor zwei Wochen an einigen Handlungsrten war. Ein wundervoller Roman!
21.6.06 15:39
 


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