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Bruderherz

von Blake Crouch
An einem schönen Frühlingsabendzieht der Krimiautor Andrew Thomas ein anonymes Schreiben aus seinem Briefkasten: Auf seinem Grundstück sei die Leiche einer seit kurzem vermissten jungen Frau begraben, mit einem von Andrews Küchenmesser ermordet und mit seinem Blut befleckt. In der Jeans der Leiche werde er eine Telefonnummer finden, die er anrufen solle. Ansonsten bekomme die Polizei einen Tipp, wo die Mordwaffe zu finden sei. Ein Scherz, denkt Andrew zunächst. Doch er täuscht sich. Und erkennt schnell: Der Mörder hat ihn in der Hand. Andrew muss sich auf ein grausames, raffiniert ausgeklügeltes Spiel einlassen, dessen Regeln er nicht durchschaut - und das ihn in die Abgründe der eigenen Seele blicken lässt...

Ein schreckliches Buch! Ich mag ja gerne spannende Thriller lesen, aber dieses Buch war mir etwas zu sadistisch und grausam! Ich weiß gar nicht mehr, von wem ich es geschenkt bekommen habe. Ich glaube, ich schmeiß es weg!!!
19.3.07 12:37


Wasserzeit

Dawn Clifton Tripp

Seltsame Dinge geschehen im Westport Point des Jahres 1927: Vermummte Gestalten, die mit Booten aus Neufundland kommen, entladen im Schutz der Dunkelheit ihre Fracht an der Küste des kleinen Fischerortes. Die junge Bridge und ihr Bruder Luce, die sich in enger geschwisterlicher Liebe zugetan sind, erliegen bald der Faszination des Verbrechens. Als Bridge sich dem traumatisierten Militärarzt Henry zuwendet, entfesselt der eifersüchtige Luce einen Strudel der Ereignisse, der unaufhaltsam in eine Familientragödie zu münden droht.

Ein wundervolles Buch, ich war richtig traurig, als es aus war - und nicht nur wegen diesem Ende...

Es gibt noch einen zweiten Roman, "Mondgischt", den möchte ich auch noch lesen!
11.3.07 18:29


Die Philosophin

von Peter Prange
Am Tag ihrer Erstkommunion kann Sophie noch ganz auf Gott vertrauen. Auch wenn das elfjährige Mädchen die lateinischen Worte ihres eigenen Gebets nicht verstehen kann, so glaubt sie doch, dass das Leben im Schoß der Kirche glücklich werden kann. Doch dann wird das Leben doch noch labyrinthischer als Sophie gedacht hat. Denn die Protagonistin lebt in einer gottlosen Zeit, die keine Autoritäten mehr anerkennen will, im Paris gegen Ende des 18. Jahrhunderts, am Vorabend der Französischen Revolution. Hier trifft Sophie den Aufklärer Denis Diderot, der gerade am größten und gewagtesten Buchprojekt der Geschichte arbeitet: der allumfassenden Enzyklopädie, die Kirche und Staat zu bedrohen scheint. Und schon ist Sophie mitten drin in einer Geschichte rund um Liebe, Verrat und persönliche Freiheit und um die Suche nach dem Glück des Lebens.

Ein Roman, bei dem man auch noch etwas lernen kann. Ich fand es sehr gut zu lesen.
6.3.07 20:08


Erntedank

von Volker Klüpfel und Michael Kobr
Der Allgäuer Kriminalkommissar Kluftinger traut seinen Augen nicht: Auf der Brust eines toten Mannes in einem Wald bei Kempten liegt, sorgfältig drapiert, eine tote Krähe. Im Lauf der Ermittlungen taucht der Kommissar immer tiefer in die mystische Vergangenheit des Allgäus ein, und es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mörder, bei dem die Zeit gegen ihn arbeitet. Denn alle Zeichen sprechen dafür, dass das Morden weitergeht … Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle und deckt Abgründe auf.

Sehr lustig und amüsant. So ähnlich wie der erste Fall, vielleicht ein bisschen witziger!
9.2.07 18:57


Glut in der Asche

von David L. Robbins

Brandstiftung und Mord heißen die Anklagepunkte gegen Elijah Waddel, als in der Asche der abgebrannten Dorfkirche die Leiche der Tochter des Sheriffs gefunden wird. Alle Indizien sprechen gegen ihn, nur der Anwalt Nat ist von seiner Unschuld überzeugt und macht sich auf die Suche nach dem wahren Täter.

Sehr spannend, ein richtiger Justizthriller. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen...
9.2.07 18:54


Die Habenichtse

von Katharina Hacker
Ich bin glücklich, wollte Jakob sagen, aber der Satz war wie ein Holzpüppchen, das man behutsam aufstellte und das sich doch nur einen Augenblick hielt, bevor es umkippte. – Isabelle und Jakob treffen sich am 11. September 2001 nach Jahren auf einer Party in Berlin wieder. Sie verlieben sich, heiraten und bekommen die Chance, nach London zu ziehen, wo Jakob – Schicksal? Zufall? – eine Stelle in einer Anwaltskanzlei antritt, die eigentlich für einen Kollegen vorgesehen war, der bei den Anschlägen auf das World Trade Center umgekommen ist. Isabelle arbeitet von dort aus weiter für ihre Berliner Grafikagentur und genießt, in den spannungsreichen Wochen vor Ausbruch des Kriegs im Irak, ihr Londoner Leben. Die beiden haben alles, was ein junges, erfolgreiches Paar braucht – und stehen doch mit leeren Händen da. Sehnsüchtig und ratlos sehen sie zu, wie ihr Leben aus den Fugen gerät. Jakob ist fasziniert von seinem Chef, Isabelle von Jim, dem Dealer. Die untergründigen Ströme von Liebe und Gewalt werden spürbar, und das Nachbarskind Sara wird ihr Opfer.

Das Buch hat ja den Deutschen Buchpreis gewonnen und wurde überall sehr gelobt. Mein Fall ist es nicht so. Es ist in einem eigenartigen Stil geschrieben, für mich etwas schwer zu lesen und die Geschichte ist total deprimierend. Also in schlechter Verfassung sollte man dieses Buch nicht lesen!
9.2.07 18:52


Fünf Tage, fünf Nächte

von Janice Deaner
Zwei Fremde, eine Frau und ein Mann, besteigen in New York den Zug nach Los Angeles. Beide fliehen vor ihrem bisherigen Leben. Sie kommen ins Gespräch. Von der Frau zugleich fasziniert und irritiert, entlockt ihr der Mann ihre Lebensgeschichte, während der Zug gen Westen fährt.

Selten habe ich ein so gutes Buch gelesen. Ich habe es in zwei Tagen verschlungen. Ich muss unbedingt noch andere Bücher dieser Autorin lesen!
9.2.07 18:47


Die Frauen von der Insel

von Jessica Sterling
Auf der idyllischen westschottischen Insel Mull bestreitet Vassie Campbell ihren kärglichen Lebensunterhalt mit Viehzucht. Ihr gehört ein kleines Stück Land, das an das riesige Anwesen Fetternish grenzt. Ihre Töchter Innis, Biddy und die versponnene junge Schwester Aileen kennen nur das Leben auf dem Hof. Im Jahre 1878 jedoch sorgen die Brüder Baverstock, die neuen Besitzer von Fetternish, sowie der stattliche junge Schäfer Michael Tarrant für unwillkommene Veränderungen. Die rothaarige, sinnliche Biddy zieht als erste Michaels Aufmerksamkeit auf sich, jedoch auch die des reichen Austin Baverstock. Doch auch die ernste Innis hat ihr Herz an den attraktiven Schafhirten verloren und versucht, ihn für sich zu gewinnen. Durch die Rivalität der Schwestern wird ein Geheimnis enthüllt, das zu Leid und großem Schmerz führt und das Leben aller für immer verändert.

Fast ein "Rosamunde Pilcher heile Welt Buch", aber nur fast und das war gut so. Es war schön zu lesen.
26.8.06 21:25


Die Frau des Piloten

von Anita Shreve
Ein inniges, vertrautes Verhältnis hat Kathryn zu ihrem Ehemann Jack. Unfaßbar ist für sie daher die Nachricht von seinem plötzlichen Unfalltod. Jack, Pilot bei einer großen amerikanischen Fluggesellschaft, ist mit einer vollbesetzten Passagiermaschine vor der irischen Küste abgestürzt. Die Presse schreibt von Selbstmord, aber Kathryn will das nicht glauben. Eine rätselhafte Londoner Telefonnummer, die sie in einem Kleidungsstück ihres Mannes findet, weckt einen furchtbaren Verdacht in ihr...

Ein spannendes Buch, schnell zu lesen und gut geschrieben!
1.8.06 08:35


Die Bienenhüterin

von Sue Monk Kidd
Lilys Mutter ist vor zehn Jahren umgekommen. Ihr Vater herrscht wie ein grausamer Rachegott über die inzwischen 14-jährige. Eines Tages flieht Lily aus der bedrückenden Atmosphäre ihres Elternhauses, wandert über die staubigen Straßen der Südstaaten, um ein neues Zuhause zu finden. Sie begegnet wunderbaren Menschen, rettet mit Mut und Klugheit ein Leben und findet bei drei Frauen Unterschlupf, die, wie im Märchen, in großer Eintracht zusammenwohnen. Die drei Schwestern geben dem Mädchen alles, was es braucht: Liebe, Halt, und Geborgenheit. Sie nehmen Lily in ihre Familie auf und weihen sie in die Geheimnisse weiblichen Wissens ein. Lily lernt alles über die Bienenzucht. Sie erfährt, wer ihre Mutter, die sie so schmerzlich vermisst, wirklich war, und sie verliebt sich. Doch eines Tages steht ihr Vater am Gartentor …

Ein wunderschönes Buch! Es gibt noch ein Neues von dieser Schriftstellerin, das möchte ich unbedingt auch bald lesen!

"Der Monat August hatte sich in einen Backofen verwandelt, in dem die Tage herumlagen und vor sich hinbrutzelten."

"Dass die Bienen einfach so herumflogen, ohne nach einer einzigen Blume zu suchen, allein, um den Wind unter den Flügeln zu spüren, das hat mich bis in die Tiefe meines Herzens berührt."
27.6.06 11:39


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