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Die Überfahrt

von Joseph O'Connor
1847. Das Schiff "Stella Maris" unter Kapitän Josias Lockwood hält Kurs auf New York. An Bord über 400 meist irische Passagiere auf dem Zwischendeck, geflohen vor der Hungersnot in ihrer Heimat oder einer kriminellen Vergangenheit. Sie hausen auf wenigen Quadratmetern unter menschenunwürdigen Umständen. Auf dem Oberdeck reist eine andere Klasse: Die Familie Lord Merridiths, ein Maharadscha, ein Journalist, aus dessen Feder der überwiegende Teil der Geschichte stammt. Zwar scheinen sie alle zahlungskräftiger und begünstigter als die Menschen im Zwischendeck, aber der Schein trügt, vor allem, weil Lord Merridith ein gedungener Mörder als Zwischendeck-Passagier auf den Fersen ist.
Fast möchte man beim Lesen weinen, so viel Schreckliches ist während der Hungersnot geschehen. Vielleicht hat mich das Buch besonders berührt, weil ich erst vor zwei Wochen an einigen Handlungsrten war. Ein wundervoller Roman!
21.6.06 15:39


Der Engel mit den schwarzen Flügeln

von Petra Hammesfahr
Kronbusch, nach psychologischen Gesichtspunkten modern und komfortabel ausgestattet, in unmittelbarer Nähe zur Natur gelegen, gilt als Wohnparadies. Angela liebt das Leben in dieser Umgebung, das mit Einkaufen, Lesen, Tennis und Schwimmen ausgefüllt ist. Vor allem aber liebt sie Martin, ihren Mann, der sie zärtlich "Engel" nennt. Doch plötzlich gerät das Image der Siedlung durch eine Serie unerklärlicher Selbstmorde ins Wanken. Und auch mit Angela gehen Veränderungen vor. Aggressiv und launisch, gleicht sie so gar nicht mehr einem sanften Engel.

Das war eine sehr düstere und an den Haaren herbeigezogene Geschichte. Zum Glück ging es leicht und schnell zum Lesen. ich dachte immer diese Autorin schreibt spannende Krimis. Vielleicht sollte ich noch ein Buch von ihr lesen, bevor ich mir meine Meinung bilde.
29.4.06 21:10


Der Außenseiter

von Minette Walters

1970 wird der geistig zurückgebliebene Howard Stamp für schuldig befunden, seine Großmutter Grace in ihrem Haus in Bournemouth kaltblütig ermordet zu haben. Das Urteil lautet lebenslänglich, doch Howard Stamp wird seine Haftstrafe nie vollends verbüßen – denn nach einiger Zeit begeht er im Gefängnis Selbstmord. Mehr als dreißig Jahre später fallen dem jungen Anthropologen Jonathan Hughes die Prozessakten in die Hand, und ihm ist schnell klar, dass die Beweisführung eindeutig Mängel hatte. Gemeinsam mit der resoluten George Gardener, die schon immer Zweifel an Howards Schuld hegte, versucht er herauszufinden, was in der Vergangenheit wirklich geschah – und stößt schon bald auf die Spur eines verschwundenen Mädchens, das mit Grace’ Tod in Verbindung zu stehen scheint …

Laut Kritiken soll es das bisher beste Buch von Minette Walters sein. ich fand es ganz spannend, aber in der Mitte hat es sich ganz schön lang hingezogen. die Aussagen der einzelnen Personen wurden so oft wiederholt, dass ich es teilweise ziemlich langatmig fand. Da haben mir die älteren Bücher besser gefallen!
2.4.06 19:22


Schule des Schweigens

von Jeffery Deaver
Entflohene Schwerverbrecher locken mitten in Kansas einen Schulbus in die Falle. Sie wollen im Austausch gegen ihre Geiseln einen Hubschrauber. Für FBI- Spezialisten Potter beginnt ein nervenzerfetzender Wettlauf mit der Zeit, um das Leben der acht gehörlosen Mädchen und ihrer beiden Lehrerinnen zu retten.

Boah war das spannend. ich hatte beim Lesen ganz feuchte Hände! Ein Buch, das man nicht mehr weglegen kann!
27.3.06 16:49


A Long Way Down

von Nick Hornby
Vier Menschen auf dem Dach eines Londoner Hochhauses, die sich an Silvester das Leben nehmen wollen, schließen einen Pakt: neuer gemeinsamer Selbstmord-Termin ist der Valentinstag. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam überlebt werden müssen.
Silvester, auf dem Dach eines Hochhauses: Pech, dass gleich vier Menschen auf die Idee gekommen sind, sich dort das Leben zu nehmen. Da man sich schlecht umbringen kann, wenn einem andere dabei zusehen, steigt die seltsame Gruppe erst mal vom Dach, um das Problem der jüngsten Kandidatin, die nicht weiß, warum ihr Freund sie verlassen hat, zu lösen. Nach und nach erzählen sie sich ihre Geschichten. Da ist die altjüngferliche Maureen, deren Sohn Matty schwerstbehindert ist und die diese Belastung allein tragen muss - da ist Martin, der berühmte Talkmaster, den nach einem Gefängnisaufenthalt niemand mehr auf dem Bildschirm sehen will - Jess, die aufmüpfige Tochter eines Politikers, ist so direkt, dass sie alle vor den Kopf stößt - und JJ, der von seinem besten Freund, dem Sänger seiner Band, im Stich gelassen wurde.
Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung bis zum Valentinstag zu warten - und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen.

Von diesem Buch habe ich mir schon mehr erwartet. Man liest nur gute Kritiken darüber, sogar im Radio gab es eigens eine Sendung voller Lob. Naja, mir hat es nicht so toll gefallen.
10.3.06 14:37


Das fremde Gesicht

von Mary Higgins Clark
In der Notfallambulanz eines New Yorker Krankenhauses hat die Reporterin Meghan Collins eine unheimliche Begegnung: Sie trifft auf das Opfer eines Raubüberfalls, das ihr auf geradezu unheimliche Weise zum verwechseln ähnlich sieht. Unversehens gerät die junge Journalistin in Aufruhr. Neun Monate zuvor war ihr Vater bei einem Massenunfall auf einer vereisten Brücke ums Leben gekommen. Doch man hatte damals weder die Leiche noch seinen Wagen gefunden. Meghan beginnt nun, Nachforschungen anzustellen und erfährt dabei Dinge über das Leben ihres Vaters, die sie sich hätte nicht träumen lassen. Sie dringt immer tiefer in die Materie vor und trifft auf eine Reihe merkwürdiger Begebenheiten, die in ihr die Gewißheit reifen lassen, daß ihr Vater noch am Leben sein muß.

Sehr spannend! Ich habe es schon zum zweiten Mal gelesen, irgendwie kam es mir auf einmal bakannt vor ;-)
1.3.06 22:15


Nells geheimer Garten

von Kitty Ray
Ellis, eine erfolgreiche Literaturdozentin ist von Joe, einem ihrer Studenten schwanger. Da sie an keine gemeinsame Zukunft glauben kann oder mag, nimmt sie sich ein Jahr frei und beschlie?t, in der Abgeschiedenheit eines alten Cottage, ihr Kind zur Welt zu bringen. In diesem Cottage ? sie hat es von ihrer Gro?tante Nell geerbt ? f?hlt sie sich vom ersten Moment an geborgen und zu Hause. Sie entdeckt die Kraft der Natur und Pflanzen. Und dann findet sie das ihr gewidmete Tagebuch ihrer Gro?tante. Wie gebannt liest sie und taucht in Nells Welt ein. Die tiefe Verbundenheit mit ihrer Gro?tante wird f?r sie mehr und mehr sp?rbar. Auf mysteri?se Art ist Nell immer pr?sent. Als ob sie etwas von ihr erwarten w?rde.

Ich habe es gerne gelesen. Es war spannend, romantisch, leicht zu lesen, einfach sch?n!
12.2.06 18:15


Das letzte Zimmer

von Charlotte Richter-Peill
Noch immer kein Lebenszeichen von Meret. Esther ist beunruhigt ?ber das Schweigen ihrer besten Freundin. Regelm??ig schrieb Meret aus dem beschaulichen Ort M?hlenstedt, wo sie sich in der Pension Moormann eingemietet hatte: zun?chst positive, fast euphorische Briefe, dann immer seltsamere Botschaften und seit geraumer Zeit gar nicht mehr. Kurz entschlossen reist Esther selbst nach M?hlenstedt. Als sie in der Pension Moormann ankommt, wird sie herzlich begr??t. Ja, Meret habe hier gewohnt, sei aber bald zu Herrn Mollner gezogen und habe M?hlenstedt inzwischen verlassen. Esther k?nne aber gern in der Pension bleiben. Alles in M?hlenstedt wirkt idyllisch, und dennoch hat Esther das Gef?hl, dass etwas nicht stimmt. Die Menschen wirken geradezu obsessiv fr?hlich, scheinen aber gleichzeitig eine panische Angst vor dem Schloss am Stadtrand zu haben, in dem Mollner angeblich lebt. Obwohl Esthers Suche nach ihrer Freundin erfolglos bleibt, verl?sst sie M?hlenstedt nicht; eine seltsame Kraft h?lt sie an dem unheimlichen Ort fest. So nimmt sie auch an einem Gartenfest der Pension teil, zu dem fast ganz M?hlenstedt kommt. Herr Mollner ist ebenfalls anwesend; und Esther versteht, dass Meret von ihm angetan war, denn von Mollner geht eine ganz eigene, geheimnisvolle Anziehungskraft aus. Doch pl?tzlich verschwindet Mollner und mit ihm wie in Trance Patrick Busch, ein junger Mann aus dem Ort. Das Fest ist im selben Moment zu Ende ? und Esther hat eine b?se Ahnung von Merets Schicksal ?

So ein bl?des Buch! Der Schreibstil ist ja recht originell, aber der Inhalt ist ein ziemlicher Schmarrn, zumindest f?r mich...
5.2.06 20:00


Der Junge im Mond

von Kate O'Riordan
Julia und Brian erleiden einen schweren Schicksalsschlag: ihr siebenj?hriger Sohn kommt durch eine Unachtsamkeit des Vaters ums Leben. Julia kann ihrem Mann nicht verzeihen und zieht sich nach Irland zur?ck. Erst als sie ein altes Tagebuch von Brians verstorbener Mutter entdeckt und so den ungeheuerlichen Ereignissen der Vergangenheit auf die Spur kommt, findet sie langsam wieder einen Zugang zu ihrem Mann.

Ein wundersch?nes Buch. Einf?hlsam, ehrlich und grausam. Und noch dazu handelt es von Irland!
1.2.06 22:11


Wenn jede Minute zählt

von Marcus H?nnebeck
Ein Junge wird von einem Psychopathen entf?hrt. Kommissar Peter Stenzel bleiben nur f?nf Tage Zeit, das Leben des Kindes zu retten. W?hrend die Stunden verrinnen, spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu. Nach und nach w?chst in Stenzel der Verdacht, dass sich der T?ter mit diesem Verbrechen an ihm pers?nlich r?chen will. Doch das wahre Ausma? des teuflischen Plans offenbart sich ihm erst als es fast zu sp?t ist...

Ein spannender Krimi f?r zwischendurch. Gut zu lesen und das Ende ist nicht vorhersehbar!
25.1.06 14:52


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