tohuwabohu
  Startseite
    erlebt...
    gehört...
    gelinkt...
    gelesen...
    gemerkt...
    genossen...
    gesehen...
    gesund...
    Amselkinder
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt



http://myblog.de/tohuwabohu

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
gelesen...

Michelangelo

von Irving Stone
Florenz war 1475 der geistige und k?nstlerische Mittelpunkt der italienischen Renaissance. In diesen vor Vitalit?t berstenden, von Lorenzo de Medici, dem F?rderer der sch?nen K?nste, regierten Stadtstaat wurde eines der universellsten Genies der Menschheitsgeschichte hineingeboren - Michelangelo Buonarroti, Bildhauer, Maler, Dichter, Baumeister und Ingenieur.

Dieses Buch ist genial, so macht Geschichte Spa?! Ich habe so Lust nach Rom und Florenz zu reisen und diese Meisterwerke zu besichtigen. Leider hatte ich immer so wenig Zeit zu lesen und so hat sich dieses Buch ganz sch?n hingezogen. Da es nur geliehen war, werde ich es mir selber noch kaufen. Es ist so interessant, dass ich es sicher noch ein paar mal lesen werde.
Toll, dass ich Michelangelo noch dieses Jahr durchgelesen habe, so kann ich das neue Jahr auch mit einem neuen Buch beginnen.
31.12.05 18:24


Das Schokoladenmädchen

von Katryn Berlinger
Dieses Buch ist so schnulzig und kitschig, dass ich es nach der H?lfte aufgeh?rt habe. So ein Schmarrn!
6.11.05 18:35


Polarsommer

von Anne Sw?rd
Jemand kam zu unserem Haus. Jemand kam mit Kaj, eingewickelt in eine gelbe Steppjacke. Kaj sammelt Fliegen und behauptet, da? sie unter Wasser atmen kann. Kaj ist bald dreiundzwanzig und schneidet Ungl?cksmeldungen aus der Zeitung aus, um sie an den K?hlschrank zu heften. Kristian ist ihr Lieblingsbruder und in das feuchtk?hle Haus seiner Kindheit zur?ckgekehrt, um ein paar Wochen auf Kaj aufzupassen. W?hrend die Tage in der Sommerhitze verstreichen, braut sich unaufhaltsam eine Katastrophe zusammen. Eine Familie in der Krise. Und jedes Familienmitglied hat seine eigene Version der Geschichte.
Ein so d?steres Buch habe ich noch nie gelesen. Jetzt muss unbedingt was Lustiges her! Man hat von Anfang an das Gef?hl, dass etwas Schlimmes passiert, und die Menschen reden einfach nicht miteinander, schrecklich!
31.10.05 17:12


Die Anwältin

von Amy Gutman
Das Buch war ganz kurzweilig und leicht zu lesen. So richtig gepackt hat es mich aber nicht. Wahrscheinlich weil ich immer nur kurze St?cke gelesen habe und dabei immer mal wieder den Faden verloren habe. Abends im Bett schlafe ich immer so schnell ein...
24.10.05 00:23


Ein Ort für die Ewigkeit

von Val McDermid
D?ster ist der Ort, und verschlossen sind die Menschen von Scardale, einem 30-Seelen-Dorf, wo an einem frostigen Dezembertag ein M?dchen verschwindet. Es gibt einen M?rder, aber keine Leiche, es gibt Gerechtigkeit, aber keine Wahrheit.

Ich habe das Buch vor Jahren schon einmal gelesen, das meiste habe ich aber nicht mehr gewusst. Es ist total spannend und das Ende ist wirklich unerwartet!
Sehr gut!
20.9.05 11:33


Die Begnadigung

von John Grisham
Ich bin dem Rat von Petra gefolgt und habe mich in den Garten gelegt und das Buch ausgelesen. F?r meinen Geschmack war es etwas zu verwirrend, die vielen verschiedenen Geheimdienste und Verstrickungen. Ich habe von John Grisham schon spannendere B?cher gelesen.
8.9.05 17:08


Nachtzug nach Lissabon

von Pascal Mercier
Mitten im Unterricht steht der Berner Lateinlehrer Raimund Gregorius auf und geht. Aufgeschreckt vom pl?tzlichen Gef?hl der verrinnenden Zeit, l?sst er sein wohlgeordnetes Leben hinter sich und setzt sich in den Nachtzug nach Lissabon. Im Gep?ck hat er das Buch des Portugiesen Amadeu de Prado, das ihm vom Zufall in die H?nde gespielt wurde. Es unternimmt den Versuch, die vielen Erfahrungen eines menschlichen Lebens in Worte zu fassen: Erfahrungen von Einsamkeit, Endlichkeit und Tod, von Freundschaft, Liebe und Loyalit?t. Was er liest, l?sst Raimund Gregorius nicht mehr los, und deshalb unternimmt er den rastlosen Versuch zu verstehen, wie es war, Amadeu de Prado zu sein. Im Laufe seiner Nachforschungen, die ihn kreuz und quer durch Lissabon f?hren, spricht er mit den Menschen, die in dessen Leben verflochten waren, und Schritt f?r Schritt entsteht dabei das Bild eines ungew?hnlichen Arztes und Poeten, der gegen die Diktatur Salazars gek?mpft hatte. Doch was hei?t das: einen anderen Menschen zu kennen, ein anderes Leben zu verstehen? Was bedeutet es f?r das Erkennen seiner selbst? Und ist es ?berhaupt m?glich, aus dem gewohnten Leben auszubrechen?

Anfangs dachte ich, das ist kein Buch, das ich bis zum Ende lesen werde. Aber so nach 50 Seiten hat es mich gepackt. Es ist nicht schnell zu lesen und an einigen Stellen f?r mich auch ein wenig zu kompliziert, aber das Buch ist wundersch?n geschrieben:
"Als Gregorius ihm das Geld zur?ckgegeben hatte, war ihm der Vater mit der gro?en Hand ?ber das Haar gefahren, einer Hand, die sich die Z?rtlichkeit viel zu selten zugetraut hatte"
Ich finde das unglaublich sch?n!
4.9.05 13:54


Der wunderbare Massenselbstmord

von Arto Paasilinna
Ausgerechnet am Johannistag, dem mittsommerlichen Fest des Lichtes und der Freude, beschlie?t Direktor Onni Rellonen seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch kaum hat der Gl?cklose mit Hang zum Konkurs in einer abgelegenen Scheune den idealen Platz zum Ableben ausgemacht, schrecken ihn merkw?rdige Ger?usche aus dem Inneren auf. In letzter Sekunde kann er den auf einem Stuhl taumelnden zweiten Scheunenbesucher aus seiner Schlinge befreien, denn ausgerechnet am Johannistag, dem mittsommerlichen Fest des Lichtes und der Freude, hat Oberst Kemppainen beschlossen, seinem Leben ein Ende zu setzen.

"Am allerwichtigsten in diesem Leben ist der Tod, und auch der ist nicht wirklich wichtig." Gem?? dieser aufmunternden finnischen Volksweisheit, st?rzen sich allj?hrlich Abertausende Finnen -- traditionell ein lichtarmes Volk von frostbeuligen Melancholikern und Alkoholikern -- von Klippen, oder setzen hinter ihr nordisch karges Leben in heimischer Garage unter dem Auspuff den Schlussakkord. Diesen doch eher betr?blichen Sachverhalt hat Arto Paasilinna nun zu einem rasend komischen Suizidal-Reisebericht verarbeitet, der so manches erkaltete Leserherz auf Hochofentemperatur bringen d?rfte.

Die gegenseitige Errettung vor dem Exitus n?mlich lie? aus dem Direktor und dem Oberst Freunde f?rs Leben werden. Und -- es entstand eine geniale Gesch?ftsidee. Quasi seelsorgerisch soll allen lebensm?den Landsleuten zu kosteng?nstiger Entsorgung plus buntem Rahmenprogramm verholfen werden. Als g?lte es, Erster in einem Casting-Wettbewerb zu werden, trudeln aus ganz Finnland schon bald Hunderte von Bewerbungen potenzieller Todeskandidaten ein.

Sehr unterhaltsam und komisch geschrieben, ich glaube ich werde ein Arto Paasilinna- Fan!
27.8.05 17:13


Seide

von Alessandro Baricco
Herv? Joncour arbeitet nur f?r wenige Wochen im Jahr. In diesen Wochen kauft er die Larven von Seidenraupen ein -- den Rest des Jahres verbringt er gen?gsam mit seiner Frau zu Hause. Doch seit einiger Zeit ist eine Epidemie unter den Seidenraupen aufgetaucht, die auch durch den Nachkauf von Larven aus Afrika nicht mehr einzud?mmen ist. Nur in Japan sind die Raupen noch v?llig gesund; niemand konnte sie hier eingeschleppt haben, denn Japan ist f?r Ausl?nder nicht ge?ffnet. Doch Herv? wagt es, reist um die halbe Welt, um die Larven zu kaufen. Am Hofe Hara Keis trifft er eine Frau mit dem Gesicht eines sehr jungen M?dchens, deren Augen nicht orientalisch geschnitten sind. Er wechselt kein Wort mit ihr, blickt sie kaum an.
Im n?chsten Jahr bricht er wieder auf nach Japan, um Larven von Seidenraupen zu kaufen. Wieder trifft er die geheimnisvolle Fremde am Hof Hara Keis -- und diesmal gibt sie ihm einen Brief mit. Lange Zeit unternimmt Herv? nichts, doch dann l?sst er den Brief ?bersetzen. Vor seiner n?chsten Reise nach Japan bricht dort Krieg aus. Ein gef?hrliches Unterfangen, jetzt nochmals hinzufahren, zumal man glaubt, die Ursache der Epidemie entdeckt zu haben, und aus Italien Nachschub verf?gbar ist. Doch Herv? wagt es trotzdem. In Japan trifft er nicht mehr auf den Hof Hara Keis; dort ist nur noch Schutt und Asche vorzufinden. Und ein kleiner Junge, der ihn ins Lager f?hrt -- ein letzter Blick auf jene geheimnisvolle Frau, und die Gewissheit, nie wiederkommen zu d?rfen. Die Larven, die er kauft, bringt er nicht bis nach Hause. Zu lange dauert die Reise diesmal, zu warm ist es, und schon viel zu fr?h brechen die Larven auf. Herv? hat sich ver?ndert seit dieser R?ckkehr; er ist noch viel ruhiger und melancholischer geworden. Auch seine Frau bemerkt es, wenn er ihr auch die Ursache verschweigt. Eines Tages erreicht ihn wieder ein Brief mit diesen vogelfu??hnlichen Schriftzeichen.

Ein wundersch?nes Buch! Ob ich es auch verliehen h?tte, wenn ich es zuerst gelesen h?tte?
27.8.05 17:07


Die Principessa

von Peter Prange
Leider habe ich das Buch erst nach meinem Rombesuch gelesen. Es w?re jetzt sch?n, die Pl?tze und Kirchen aufzusuchen, die w?hrend der Handlung gebaut wurden.
Buchr?ckseite: Ein farbenpr?chtiges Liebesdrama vor dem Hintergrund des barocken Rom.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, spannend zu lesen und ich habe auch nebenbei viel gelernt: ?ber die Baumeister in Rom, die P?pste, den Petersplatz, den Dom...

Von Peter Prange m?chte ich noch mehr lesen.
20.8.05 11:21


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung